Mit Partnerfeuerwehr 24 Stunden geübt

Rund um die Uhr einsatzbereit sein - das verordneten sich freiwillig 21 Feuerwehrleute bei ihrem Berufsfeuerwehrtag. Für die Nachwuchskräfte aus Hirschau bedeutete eine solche 24-Stunden-Übung nichts Neues. Neu war allerdings, dass Jugendliche der Patenwehr aus Kohlberg mit von der Partie waren.

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Die beiden Wehren verbindet seit über einem Jahrhundert eine Partnerschaft, die mit dieser Übung der Jugendfeuerwehren vertieft wurde. Zweites Novum war die Mitwirkung der Helfer vor Ort (HvO) der örtlichen BRK-Bereitschaft.Mit ihnen haben die Hirschauer Feuerwehrleute schon öfters bei realen Einsätzen zusammengearbeitet. So war es unter anderem auch Zweck der Übung, die Kooperation zwischen Feuerwehr und HvO durch das genauere Kennenlernen der Ausrüstung und der Abläufe der jeweils anderen Organisation zu verbessern.

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Bei dieser Veranstaltung erlebten die Jugendlichen den Alltag einer Berufsfeuerwehr, der viele spannende Einsätze bereithält. Den Feuerwehranwärtern sollte so ermöglicht werden, ihr bereits erlerntes Wissen praktisch anzuwenden. Das Team der Betreuer um Jugendwart Christoph Erras hatte für die 21 Jugendlichen einige Einsätze vorbereitet. Diese reichten von wenig spektakulären Einsätzen wie dem Binden einer Ölspur bis hin zum Löschen eines Feuers und zu einem Wohnungsbrand mit vermissten Personen oder einer Personenrettung mit der Drehleiter.

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Größte Herausforderung bei der Übung war ein Verkehrsunfall mit einer im Fahrzeug eingeklemmten Person. Diese musste zusammen mit den HvO aus dem Auto befreit werden. Hier standen vor allem die Sicherung des Wagens und der reibungslose Ablauf der Personenbefreiung im Vordergrund.

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Nach zahlreichen spannenden Einsätzen ging die 24-Stunden-Übung erfolgreich zu Ende. Für alle Beteiligten war die Veranstaltung ebenso lehrreich wie informativ. Im Vordergrund standen das Üben der Grundtätigkeiten sowie das Vertiefen des erlernten Wissens anhand alltäglicher Einsätze. Für die Jugendlichen stand fest, dass dieser Tag auf jeden Fall wiederholt werden muss.

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Das Fazit der Verantwortlichen: Die Feuerwehren aus Hirschau und Kohlberg können stolz sein, auf einen so gut ausgebildeten und wissbegierigen Nachwuchs bauen zu können.