Wissenstestabnahme in Ensdorf

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45 Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehr Ensdorf, Thanheim, Wolfsbach und Pittersberg traten zu Prüfungen in verschiedenen Stufen an. Der Abnahme des Wissenstests unterzogen sich am Freitag im Gerätehaus der Feuerwehr Ensdorf 45 Burschen und Mädchen der Jugendfeuerwehr Ensdorf, Thanheim, Wolfsbach und Pittersberg im Rahmen der Aktionswoche 2014.

Neben den Fragen für alle Teilnehmer Stufe 1 (Bronze) wie „Welche Armaturen werden zur Wasserentnahme, zur Wasserfortleitung und zur Wasserabgabe verwendet?“, waren beim Ablegen der Stufe 2 (Silber), Stufe 3 (Gold) und Stufe 4 (Urkunde) Zusatzaufgaben zu beantworten.

Bei der Stufe 2 zum Beispiel: „Wie viel C-Druckschläuche werden bei einer 60 m langen Schlauchstrecke benötigt?“ Bei der Stufe 3 „Benenne die Einzelteile des Hohlstrahlrohres“ oder bei der Stufe 4 „Prüfpflichten bei Feuerwehrleinen“.

Zu der Theorie kam für die Jugendlichen auch noch ein praktischer Teil dazu. Hier mussten sie drei verschiedene Leinenarten unterscheiden und den Einsatzbereich der Feuerwehrleine, der Mehrzweckleine und des Seilschlauchhalters erklären. Kreisbrandinspektor Hubert Blödt, Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl, Kreisbrandmeister und Kreisjugenfeuerwehrwart Hubert Haller und HBM Thilo Frhr. von Hanstein prüften streng das Wissen des Feuerwehrnachwuchses.

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 Für deren Ausbildung waren bei der Jugendfeuerwehr Ensdorf die Jugendwarte Wolfgang Reiser, Thilo Frhr. von Hanstein und Christoph Staufer, bei der Jugendfeuerwehr Thanheim Kommandant Bernhard Metschl und Jugendwart Michael Rothut und Christoph Rester, bei der Jugendfeuerwehr Wolfsbach Jugendwart Dominik Ernst, Julian Pusch und Philipp Wiesner und bei der Jugendfeuerwehr Pittersberg Jugendwart Reinhard Legl verantwortlich.

Allen Teilnehmern konnten KBI Blödt und die KBMs zur bestandenen Prüfung gratulieren. Hubert Blödts Dank galt den Jugendlichen für die engagierte Teilnahme, aber auch den Ausbildern für die Vorbereitung und Ausbildung. Auch Ensdorfs Bürgermeister Markus Dollacker dankte dem Nachwuchs für die geopferte Freizeit und das fleißige Lernen für den Dienst an den Bürgern. Nachwuchs wird bei den Feuerwehren immer benötigt und macht weiter so, waren die Eckpunkte seiner Ansprache. An die Prüfung schloss sich eine gemeinsame Brotzeit mit allen Teilnehmern, Ausbildern und Schiedsrichtern an.